Aktuelle Meldungen

Abfälle verbrennen verboten - bis zu 1.000 € Bußgeld

 

Mit Beginn der kalten Jahreszeit werden auch verstärkt die Holzöfen wieder befeuert. Während der Heizperiode steigt uns der Geruch verbrannter Kunststoffe fast allerorts in die Nase. Werden beschichtetes oder behandeltes Holz oder Kunststoffe verbrannt, entstehen giftige Dioxine und andere Schadstoffe, die ungehindert in die Luft gelangen und die Sie und Ihre Kinder einatmen.

Ihr Holzofen ist keine Müllverbrennungsanlage!

Bis zu 1.000 Euro Bußgeld und mehr kann das unerlaubte Verbrennen von solchen Abfällen nach sich ziehen. Die zuständige Behörde hat die Möglichkeit, Rußproben (auch noch am nächsten Tag) zu nehmen, um dadurch festzustellen, welche Materialien im entsprechenden Ofen verbrannt wurden.

Nur trockenes unbehandeltes Holz, Steinkohle, Briketts und Koks dürfen im eigenen Ofen verbrannt werden.

Kunststoffe, wie z. B. Verkaufsverpackungen, können in Gelben Säcken kostenlos entsorgt und so wiederverwertet werden. Sonstige andere Abfälle, wie z. B. Gummi, kaputte Schuhe etc., gehören in die Restmülltonnen und nicht in den Ofen.

Sprechen Sie auch Nachbarn an, die Müll in ihrem Ofen verbrennen, denn auch Sie und Ihre Kinder atmen die giftige Luft ein!